Liebe Schwestern und Brüder!
Mit dem Oktober gibt es verschiedene Veränderungen im Gottesdienstplan.
Die Anzahl der Frühmessen ist reduziert und Wort-Gottes-Feiern prägen mehr als bisher unseren Gottesdienstplan.
Die Intentionen der Gottesdienste werden dabei auch in den Wort-Gottes-Feiern fürbittend benannt.
Ich danke Kirchorträten, Pfarreirat, Diakonatshelfern und Gemeindemitgliedern, die durch ihre Eingaben wichtige Beiträge lieferten.
Die Coronapandemie hat zum einen die Anzahl der Gottesdienstbesucher halbiert. Zum anderen ist durch Erweiterung der Wort-Gottes-Feiern die Annahme dieser Gottesdienstart in allen Kirchorten gewachsen. Auf dem Hintergrund der zur Verfügung stehenden Priester aber auch der Teilnehmerzahlen wurden folgende Entscheidungen getroffen:
Reduzierung der Frühmessen in den Dörfern.
- Zum einen werden in manchen Dörfern die Frühmessen abgeschafft. Zum anderen: Förderung der monatlichen Messen mit Frühstück und Kommunikationmit den Hauptamtlichen
Erweiterung des Einsatzes von Wort-Gottes-Feiern
- Der Einsatz von Wort-Gottes-Feiern hat sich in den letzten Jahren auf die Gottesdienste des „Fünften Sonntag" konzentriert. Auf Zukunft hin gibt es zum einen eine feste Ordnung der Einsätze: zum Beispiel: 1. Sonntag im Monat WGF in der Pfarrkirche;
4. Sonntag in Wingerode
- Zum anderen wird aufgrund von unregelmäßigen Ausfallterminen von Priestern (zum Beispiel durch Jugendkurs im MCH) die Feier der WGF außer der Ordnung notwendig sein. Die Wort-Gottes-Feier wird auf diese Weise zum liturgischen Alltag werden.
Differenzierung des Einsatzes von Heiliger Messe und Wort-Gottes-Feier
- Es ist nicht sinnvoll, die Wort-Gottes-Feiern als liturgischen „Feuerlöscher" zu sehen. Es ist auch nicht passend, Familiengottesdienste allein als Wort-Gottes-Feiern zu feiern.
Umso mehr gilt es zu prüfen, welche Gottesdienstform ist für welchen liturgischen oder katechetischen Einsatz geeignet.
Die neue Gottesdienstordnung wird mit dem 4. Oktober eingeführt
Gruß und Segen Ihr Pfarrer Gregor Arndt